Hallo zusammen
Schesko hat die Kastration gut überstanden. Ich sollte ja um 9.00 da sein. Wir haben dann noch bis 9.30 gewartet. Du meine Güte! Der Doc hat da so eine Holzbank im Wartezimmer und auf die setze ich mich immer der große natürlich mit auf die Bank und hinter mich gesetzt.( Nachdem ich ihn endlich die Türe rein hatte, das riesen-Kalb wollte nämlich wieder mal nicht rein zum Onkel Doc.
Ok gleiches Zimmer, gleiche Problematik, Schesko bekommt die Panik, bellt, knurrt…bis auf den Tierarzt (es ist ein Ehepaar) schreckt ja auch jeder zurück und das merkt er. Aber es nutzte nichts, schneller als er gucken konnte, hatte Schesko 3 Spritzen bekommen. Langsam gingen ihm die Beine weg.
Ich habe noch mit geholfen ihn auf den Tisch zu legen, gewartet bis sie ihn rasiert haben und bin dann gegangen, das war so gegen 10.00. Eigentlich sollte Schesko dann bis 17.00, 18.00 dort bleiben.
Um 12.00 ging dann bei mir das Telefon. Die Tierärztin; der Gute war schon wieder wach und weinte und bellte. Ok ich habe ihn dann abgeholt. Zu Hause hat er dann immer wieder mal, viel geschlafen. Aber ich habe es mir wirklich schlimmer vorgestellt.
Die Tierärztin war auch sehr überrascht das er so flott wieder auf den Beinen ist.
Hier seht ihr noch den Verband wo die Braunüle lag. Ich glaube das war für ihn schlimmer als alles andere.
Jetzt mal ehrlich; dieser Trichter ist doch VIEL ZU GROß ???--- Ich meine Schesko ist zwar groß aber der Kopf eben nicht so sehr…
Hier sieht man es, er soll das Teil eigentlich 10 Tage tragen, aber dann würde er verdursten denn mit diesem RIESENTRICHTER haut er zwar alles um, kommt aber nicht an’s Wasser und Fressen. Außerdem wehrt er sich total dagegen. Davon abgesehen würde ich das auch, es ist so heiß und dann hast du so ein Riesen Plastikteil um den Kopf, was dir jede Sicht versperrt. Ich werde heute Nachmittag mal fragen gehen, ob die nicht einen etwas kleineren haben.
So lag Moritz den lieben langen Tag rum.
Und dabei entdeckte ich das er…
seine Beine verknotet hat. Na wenn’s bequem ist.